C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH
Messeplatz 1, 09116 Chemnitz
   
Stand / Druckdatum: 03.05.2015

Willkommen auf der mtex | Messe für Mobil-Textilien - C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH

 
 
 
6. Messe für Mobil-Textilien // 31. Mai bis 2. Juni 2016 Messe Chemnitz
6th Trade Fair for Mobile Textiles // 31 May to 2 June 2016 Messe Chemnitz

Ihre Ansprechpartner

André Rehn
Projektleiter
Telefon: +49 (0) 371 38038-106
Fax:        +49 (0) 371 38038-109
E-Mail:   a.rehn@c3-chemnitz.de

Silke Müller
Projektleiterin
Telefon: +49 (0) 371 38038-138
Fax:        +49 (0) 371 38038-109
E-Mail:   s.mueller@c3-chemnitz.de

Karla Brinkmann
Telefon: +49 (0) 371 38038-134
Fax:        +49 (0) 371 38038-109
E-Mail:   k.brinkmann@c3-chemnitz.de

Tina Menz
Telefon: +49 (0) 371 38038-111
Fax:        +49 (0) 371 38038-109
E-Mail:   t.menz@c3-chemnitz.de
 
 
 
 

Die mtex ist FKM-zertifiziert

FKM-zertifiziert
Die C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH lässt die Aussteller- und Besucherzahlen der Baumesse Chemnitz durch einen Wirtschaftsprüfer nach den Regeln der FKM-Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen zertifizieren. Denn nur verlässliche Zahlen, Daten und Fakten bieten Planungssicherheit bei Auswahl und Planung der "richtigen" Messebeteiligungen - also derjenigen, auf denen Sie Ihre Zielgruppe finden.
 
 

MTEX+ – MESSE FÜR MOBIL-TEXTILIEN VOM 31. MAI BIS 2. JUNI 2016

 
 
 

WILLKOMMEN! WELCOME! VÍTEJTE! POWITANIE!

Chemnitzer Fachmessen 2014
Die 6. mtex+ findet vom 31. Mai bis 2. Juni 2016 in der Messe Chemnitz statt.

Die Entwicklung, Produktion und der Einsatz von textilen Komponenten und Faserverbundstoffen in allen Bereichen des Fahrzeugbaus nehmen stetig zu.

Textile Materialmixe und Composite-Werkstoffe finden inzwischen nicht nur im Fahrzeuginnenraum komplexe Anwendung, sondern bestimmen künftig auch verstärkt innovative Exterieurlösungen.

Die mtex 2014 widmete sich diesen Trends in der Wiege des deutschen Fahrzeugbaus - im Freistaat Sachsen. Sachsen steht für Flexibilität, Innovation, hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten, Forschung, moderne Infrastruktur und hohe Fertigungskompetenz.

Auf dieser Basis wird die Messe in Chemnitz auch 2016 wieder ein bedeutender Treffpunkt und wichtige Informationsplattform für die Entscheider aller Sparten des Fahrzeugbaus.

Ihr Messeteam
 
 
 
 

NEWS

 

Textile Produkte und Verfahren für den Fahrzeugbau im Fokus

mtex_2014_Chemnitz
Chemnitz, 30. Januar 2015 - Die 6. mtex+ – Internationale Industrie- und Forschungsschau für Textilien im Fahrzeugbau - findet vom 31. Mai bis 2. Juni 2016 in Chemnitz statt. „Entwicklung, Herstellung, Verarbeitung und Recycling von Mobiltextilien aller Art gehören zu den wichtigen Zukunftsthemen im Fahrzeugbau. Mit unserer klar fokussierten Ausstellung  werden wir den jüngsten Stand von Materialien, Verfahren und Bauteilen demonstrieren, die Pkw, Nutzfahrzeuge, Bahnen, Schiffe und Flugzeuge funktionstüchtiger, leichter und sicherer machen“, erläuterte Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Chemnitz: „Wir sprechen damit sowohl Produktentwickler und Prozessoptimierer entlang der textilen Kette als auch Zulieferer und Finalproduzenten in der Fahrzeugbaubranche an. Inmitten der weltweit verflochtenen sächsischen Automobilbau-, Maschinenbau-, Textil- und Forschungsregion ist unsere Messe der kurzen Wege und erschwinglichen Preise zudem der ideale Ort für das nutzbringende Brainstorming von Experten ganz unterschiedlicher Provenienz.“
 
 
 
 

Vliesstoff-Wärme für Flugzeughaut und Pistenbully

Norafin Mildenau
Mildenau / Chemnitz –  Elektrisch beheizbare Vliesstoffe gehören zu den jüngsten Produktneuheiten der Norafin Industries (Germany) GmbH, Mildenau/Erzgebirge. „Im Vergleich zu anderen Heiztextilien zeichnen sie sich aus durch geringes Gewicht, kurze Aufheizzeiten und eine ausgesprochen gleichmäßige Wärmeverteilung, selbst an Ecken oder Kanten. Sie sind luftdurchlässig und in der Verarbeitung einfach zu handhaben“, berichtete Geschäftsführer André Lang während eines Medientermins des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti) am 6. Januar 2015 in Chemnitz. Die mit einem Metallfaser-Anteil ausgerüsteten Textilien können u. a. als Dach-, Wand- oder Fußbodenheizungen in Gebäuden bzw. Gehwegen eingesetzt werden, ebenso als Wärmequellen an vereisungsgefährdeten Behältern und Rohrleitungen, in Fahrzeugen, im Wellness- und Medizinbereich sowie in Schutzbekleidungen oder in Spezialschuhen. 
 
 
 

Tragfähiges Konzept für bislang größtes Netzwerkprojekt in ostdeutscher Textil- und Texiltechnikbranche steht

vti: „futureTEX“ ist auf richtigem Weg / Zukunftsmodell für Traditionsbranchen
Chemnitz / Berlin, 28. November 2014 - Das Konzept für die Umsetzung des bislang größten vom Bund geförderten Forschungsnetzwerkprojekts in der ostdeutschen Textil- und Textilmaschinenbauindustrie steht. Am Freitag, 28. November 2014, übergibt Netzwerkmanager Dirk Zschenderlein die unter Leitung von Andreas Berthel, Geschäftsführender Direktor des Sächsischen Textilforschungsinstituts (STFI), Chemnitz, in den vergangenen Monaten ausgearbeitete Roadmap in Berlin an den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragten Projektträger Jülich.
 
 
 

Impressionen Chemnitzer Fachmessen 2014

 
 
 

mtex und LiMA – Hohes Niveau

mtex_News 2014
Reges Interesse für Innovationen auf der mtex/LiMA
Auf hohem fachlichem Niveau gingen die 5. Internationale Mobiltextilien-Schau „mtex“ sowie die 3. Leichtbau-Ausstellung für den Maschinen- und Anlagenbau „LiMA“ vom 14. bis 16. Mai 2014 in Chemnitz über die Bühne. 88 Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Indien, Israel und der Schweiz präsentierten im Freistaat Sachsen, inmitten einer der wichtigsten deutschen Automobilbau-, Maschinenbau- und Textilregion, ihr Leistungsspektrum.

"mtex" und "LiMA" fanden erstmals im Rahmen der neu konzipierten „Chemnitzer Fachmessen“ parallel zur Sächsischen Industriemesse SIT und dem „IT Anwenderforum“ statt. Nahezu 5.000 Besucher informierten sich bei den mehr als 300 Ausstellern über die Neuheiten und Offerten, darunter renommierte Forschungsinstitute, und nahmen an Symposien sowie Workshops teil. Neben Gästen aus Deutschland konnten Fachbesucher aus Belgien, Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Israel, Japan, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Schweiz, Russland und Tschechien zu den Mobiltextilien- und Leichtbaumessen begrüßt werden.
 
 
 

5. Internationale Mobiltextilien-Schau „mtex“ und 3. Leichtbau-Ausstellung „LiMA“ gingen in Chemnitz erfolgreich über die Bühne

Chemnitzer Fachmessen 2014
Triebkopf für Hochgeschwindigkeitszüge in Aluschaum-Sandwich-Bauweise als Weltneuheit präsentiert

Chemnitz.  Auf hohem fachlichen Niveau gingen die 5. Internationale Mobiltextilien-Schau „mtex“  sowie die 3. Leichtbau-Ausstellung für den Maschinen-  und Anlagenbau „LiMA“ vom 14. bis 16. Mai 2014 in  Chemnitz über die Bühne.  88 Aussteller aus  Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Indien, Israel und der Schweiz präsentierten im Freistaat Sachsen, inmitten einer der wichtigsten deutschen Automobilbau-, Maschinenbau- und Textilregion, ihr Leistungsspektrum.   "mtex" und "LiMA" fanden erstmals im Rahmen der neu konzipierten „Chemnitzer Fachmessen“ parallel zur Sächsischen Industriemesse  SIT und dem „IT Anwenderforum“ statt.  Insgesamt begutachteten  nahezu  5.000 Besucher die Offerten der über 300 Aussteller, darunter renommierte Forschungsinstitute, und nahmen an Symposien sowie Workshops teil.
 
 
 

5. mtex: Erster Innovationspreis der internationalen Chemnitzer Mobiltextilienschau geht nach Dresden

mtex Innovationspreis 2014_Preisverleihung
Neue Wirkerei-Technologie aus dem ITM der TU Dresden ermöglicht effektivere Herstellung von Mobiltextilien

Chemnitz / Dresden, 16. Mai 2014 - Die vom 14. – 16. Mai 2014 zum fünften Mal in Chemnitz stattfindende Internationale Ausstellung für Textilien und Leichtbau im Fahrzeugbau „mtex“ hat erstmals einen Innovationspreis vergeben. Die Auszeichnung erhielt  Christian Franz vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden. Der 28-jährige  Diplom-Ingenieur wurde geehrt für seine Leistungen im Rahmen des Forschungsprojekts „Kettengewirkestrukturen mit Funktionsintegration“. 
 
 
 

Solarpionier Louis Palmer bei „Forscher entdecken“ zu den Chemnitzer Fachmessen

Sein Traum ist es, der Welt die Chancen und den gesellschaftlichen Mehrwert erneuerbarer Energien aufzuzeigen. Diesen Traum setzt er in die Tat um, u. a. mit einem elektrisch angetriebenen Auto, das seine Energie von mitgeführten und stationären Photovoltaikmodulen erhält. Als erster Mensch umrundete er mit einem solarbetriebenen Fahrzeug die Welt und legte über 54.000 Kilometer zurück. Am 14. Mai 2014 ist Solarpionier Louis Palmer bei den Chemnitzer Fachmessen zu Gast. In der Reihe „Forscher entdecken“ (Beginn 16.30 Uhr) spricht er zum Thema „Weiter denken! Weiter fahren! Mit der Sonne um die Erde“. 
 
 
 

Chemnitzer Innovationen machen Wintersport auch im Sommer möglich

Snowboard
Das war kein verspäteter Aprilscherz: Am 24. April 2014 startete bei schönstem Sonnenschein und sommerlichen 20 Grad Celsius in Chemnitz die Wintersportsaison 2014. Mit zwei echten Chemnitzer Innovationen und den Deutschen Hochschulmeistern im Snowboarden Paul Baudach und Henning Rabe von der TU Chemnitz an einem auch über Chemnitz hinaus bekannten Ort: dem Karl-Marx-Monument, sächsisch-liebevoll „Nischl“ genannt.
 
Foto: Kristin Schmidt
 
 
 
 

VDI ZRE: Ausstellung zum Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz

„Material- und Ressourceneffizienz – Schlüssel für eine profitable Zukunft“ heißt das Motto der Chemnitzer Fachmessen vom 14. bis 16. Mai. Passend dazu macht in der Messe Chemnitz die Wanderausstellung „Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz - Das zahlt sich aus“ vom VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) Station. Sie gibt kleinen und mittleren Unternehmen Tipps, wie sie durch den nachhaltigen Einsatz von Material bares Geld sparen können und will Entscheider motivieren, auch in ihrem Betrieb Ressourceneffizienz umzusetzen.
 
 
 

Fraunhofer ITWM auf der mtex

Modellierung und Simulation der Eigenschaften von Mobiltextilien
 
Mobiltextilien müssen perfekt sitzen: die Bezugstoffe eines Autositzes sollen sich an unterschiedliche Sitzformen (bzw. deren Nutzer) anpassen und ihre Form auch noch nach Jahren intensiver Benutzung beibehalten; die Textilinnenverkleidung eines Fahrzeuges ist so glatt und lückenlos auf die Formteile aufzubringen, dass keine störenden Verzerrungen sichtbar werden.
 
 
 
 

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14. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung am 13./14. Mai 2014

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Großserientaugliche Faserverbundbauteile im Fokus

Attraktives Vortragsprogramm zu Erkenntnissen aus Forschung und Industrie / Terminkoordination mit Mobiltex-Schau mtex und Leichtbau-Ausstellung LiMA / Bundesexzellenzcluster MERGE der TU Chemnitz präsentiert erste Arbeitsergebnisse

Chemnitz, Februar 2014 - „Bei der Entwicklung textiler Technologien für die Herstellung hochleistungsfähiger Faserverbundbauteile in Großserie haben wir interessante Fortschritte erzielt.  Über Einzelheiten werden wir die Fachwelt auf der diesjährigen Chemnitzer Textiltechnik-Tagung informieren.“ Das kündigte Prof. Dr. Lothar Kroll, Direktor des Cetex Instituts, Chemnitz, und des Instituts für Strukturleichtbau der TU Chemnitz, an. Er hält einen der Eröffnungsvorträge auf der 14. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung (CTT), die unter dem Motto „Mehrwert durch Textiltechnik“ am 13. und 14. Mai 2014 in der sächsischen Industriemetropole stattfindet. Gleichfalls zum Auftakt der 14. CTT widmet sich Dr. Thomas Maurer, BMW Group, in seinem Vortrag textilen Bauweisen in tragenden Strukturen für industrielle Anwendungen in der Verkehrstechnik. Einen Überblick über die Marktsituation bei faserverstärkten Kunststoffen liefert Volker Mathes, AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V., Frankfurt/Main.
 
 
 

mtex: Österreich zeigt deutlich Flagge

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Mit einem Gemeinschaftsstand sind fünf österreichische Firmen aus der Region Vorarlberg erstmals auf der mtex vertreten.

So präsentiert die Alge Elastic GmbH, Lustenau, elastische und unelastische Bänder sowie technische Netze, die den besonderen Anforderungen der Fahrzeug- und der Luftfahrtbranche entsprechen (www.algeelastic.at). 

Der renommierte Strickwarenproduzent ARULA GmbH, Mäder, zeigt u. a. Spezialartikel für Beschichtungsrücken, die bei der Verarbeitung von Kunstleder für automobiles Interieur zum Einsatz kommen (www.arula-textile.com). 

Die Spinnerei Feldkirch GmbH informiert über ihr Leistungsspektrum bei der Herstellung von Qualitätsgarnen aus hochwertigen Kunst- und Naturfasern mit Feinheiten von Nm 50/1 bis Nm 280/1 (www.spinnerei-feldkirch.at).
 
Alge Elastic_Bild 1
Die V-Trion GmbH, Hohenems, bietet sowohl Prüf- als auch Forschungs- und Entwicklungsleistungen für Partner in der Textilindustrie und angelagerter Branchen (www.v-trion.at).

„Deutschland ist für unsere Firmen ein interessanter Markt. Wir hoffen in Sachsen auf gute Kontakte“, sagt Andreas Hämmerle, Organisator des Gemeinschaftsstandes. Er ist Geschäftsführer der Teccno Tex GmbH, Höchst, die Textilhersteller u. a. bei der Erschließung neuer Märkte unterstützt (www.teccnotex.at).
 
 
 

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Mit textiler Hightech-Ausrüstung Farbe bekennen

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Alterfil Nähfaden GmbH seit 20 Jahren international gut im Geschäft

Oederan, 6. Januar 2014 -  Deutsche Hersteller von Näh-, Stick- und Ziergarnen müssen ganz besondere Qualität(en) bieten, wenn sie im globalen Wettbewerb bestehen wollen. Die Alterfil Nähfaden GmbH im sächsischen Oederan behauptet sich seit ihrer Neugründung vor 20 Jahren mit Erfolg auf wichtigen Textilmärkten in Europa und Übersee.  Die Fäden „Made in Germany“ sind u. a. gefragt bei Produzenten von klassischer Oberbekleidung, von hochwertiger Bodywear, von Miederwaren sowie von Sport- und Freizeitmode. Zudem beliefert Alterfil namhafte Hersteller von Matratzen, technischen Filtern und Medizintextilien sowie  Automobilzulieferer.
 
 
 

vti: Mittelstand benötigt gerechte Energiepolitik!

Ostdeutsche Textilbranche verzeichnet wieder steigende Nachfrage

Chemnitz, 6. Januar 2014 –  “Die in schwindelerregende Höhen kletternden Energiekosten belasten unsere im globalen Wettbewerb stehenden Textilhersteller in unzumutbarer Weise. Deshalb erwarten wir von der neuen Bundesregierung eine mittelstandsfreundliche Energiepolitik auf der Basis eines gerechten wirtschaftspolitischen Konzepts.
 
 
 

mtex 2014: Mehrere Gründe veranlassen zur Teilnahme

Verbesserte Materialeigenschaften und hohe Ressourceneffizienz stehen im Mittelpunkt der 5. mtex – Internationale Ausstellung & Symposium für Textilien und Leichtbau im Fahrzeugbau vom 14. bis 16. Mai 2014 in Chemnitz. Parallel zur mtex finden die Leichtbau-Messe LiMA, die  Sächsische Industrie- und Technologiemesse SIT sowie das IT Anwenderforum statt.

„Oft sind Neuentwicklungen im Material-, Maschinen- und Fertigungsprozessbereich für mehrere Branchen von Bedeutung. Aussteller wie Fachbesucher werden vom neuen Veranstaltungsquartett profitieren. Vier Messen an einem Termin und für ein Ticket – das schafft Synergien“, erläutert Messe-Chef Michael Kynast: „Für unser anwenderorientiert konzipiertes Begleitsymposium konnten wir erstklassige Referenten gewinnen.   Die Einführungsvorträge halten Meinhard Behrens (Faurecia Autositze GmbH), Prof. Dr. Thomas Gries (ITA RWTH Aachen), Prof. Dr. Lothar Kroll (TU Chemnitz), Dr. Maurizio Mantovani (Autoneum Management AG), Dr. Andreas Seidl (Human Solutions) und Frank M. Rinderknecht (Rinspeed AG).“ 

Außerdem findet am 13./14. Mai 2014 an der TU Chemnitz die 14. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung statt. Die Organisatoren haben den Konferenz-Termin erstmals mit mtex und LiMA koordiniert, um den 250 Teilnehmern aus dem In- und Ausland den Besuch der Ausstellungen zu ermöglichen.  Im Jahr 2012 hatte die Messe Chemnitz zum ersten Mal mtex und LiMA parallel veranstaltet und damit mehr Resonanz als zuvor erreicht. Zum Messe-Doppel kamen 1.300 Besucher aus dem In- und Ausland sowie 83 Aussteller aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Die Industriemesse SIT und das IT Anwenderforum zogen 2012 insgesamt 3.300 Besucher an.
 
 
 

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Einweihung der neuen Forschungshalle im ITC Industrie- und Technologiepark Heckert GmbH (ITC)

Am 05.11.2013 wurde der neue Komplex für die Forschung und Entwicklung im Bereich der
Faserverbundkunststoffe durch Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Lothar Kroll, Leiter der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der Technischen Universität Chemnitz und
Direktor des An-Institutes Cetex, im Beisein der Forschungsbereichsleiter der Professur SLK
sowie des Leiters Forschung und Entwicklung von Cetex offiziell eröffnet. Mit der neu geschaffenen Lösung werden die Kompetenzen der Cetex als integraler Partner des MERGE-Clusters, u. a. auf dem Gebiet der Faserspreizung, der Tape-Herstellung und der Falt-Wickel-Technologie, mit den Kompetenzen der Professur auf dem Gebiet des Leichtbaus räumlich optimal zusammengeführt. Damit wird eine geschlossene Prozesskette von der Entwicklung modifizierter Compounds über die Folienextrusion, die anschließende Halbzeugherstellung und das Preforming bis zur Umsetzung in belastungsgerecht aufgebaute fertige Strukturbauteile realisiert.
 
 
 

14. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung Programm ist im Internet abrufbar

Das Programm für die 14. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung am 13. und 14. Mai 2014 steht und ist im Internet unter www.chemtextiles.de abrufbar. Wir freuen uns, Ihnen ein abwechslungsre
iches und interessantes Vortragsangebot anbieten zu können und laden Sie in Namen aller Veranstalter recht herzlich zum Besuch der Tagung ein.

Die Vorträge sind unterteilt in die Komplexe:
• Ressourceneffiziente Maschinen und Verfahren
• Funktionalisierung / Smart Textiles
• Halbzeuge, Preformtechnologien, Verbundbauteile
• Prozess- und Struktursimulation
• Nachhaltigkeit textiler Prozesse und Produkte.

Der Frühbucherrabatt für die Tagungsteilnahme gilt bis zum 18.04.2014. Außerdem möchten wir
auf die Werbe- und Ausstellungsmöglichkeiten, wie z.B. eine Anzeige im Tagungsband oder die
Präsentation im Rahmen der Firmen- und Posterausstellung hinweisen.
 
 
 

Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis für Sächsisches Textilforschungsinstitut Chemnitz

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Das Sächsische Textilforschungsinstitut e. V. (STFI), Chemnitz, ist am Donnerstag, 28. November 2013, mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis ausgezeichnet worden. Das  Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie würdigt damit herausragende Beispiele für rohstoff- und materialeffiziente Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie für anwendungsorientierte Forschungsergebnisse. Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) wurden insgesamt vier Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit jeweils 10.000 Euro prämiert. Das Institut hatte sich erstmals um den Preis beworben und war mit dem Projekt "CarbonWasteCycle – Recyclingkonzept für Carbonfaserabfälle" nominiert worden.  Projektziel ist es, Carbonfasern aus Verschnittabfällen und aus Fehlchargen durch Recyclingprozesse für den Einsatz im Leichtbau nutzbar zu machen.
 
 
 

STFI für Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2013 nominiert

Logo_Deutscher Rohstoff
Ein intelligenter und effizienter Einsatz von Rohstoffen wird für Unternehmen in Deutschland mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bietet rohstoff- und materialeffizientes Wirtschaften enorme Potentiale, um die Unternehmensrentabilität zu steigern. Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus. Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) werden vier Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit jeweils 10.000 Euro prämiert.
 
 
 

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Hohenstein Institute

Competence in textiles - worldwide

BÖNNIGHEIM (ri) Die Hohenstein Institute bieten Prüfung, Zertifizierung und Forschung rund um das Thema Textilien an – kompetent aus einer Hand. Mehr als 4.500 Kunden weltweit profitieren vom textilen Know-how der rund 370 Mitarbeiter am Stammsitz im schwäbischen Bönnigheim und einem weltweiten Netz von Auslandsbüros in über 25 Ländern. Über dieses ist das breite Leistungs-spektrum des Forschungs- und Dienstleistungszentrums vor Ort in allen bedeutenden Produktionsund Einkaufsregionen für Textilien verfügbar. Die 1946 gegründeten Hohenstein Institute werden in dritter Generation von Prof. Dr. Stefan Mecheels geleitet.
 
 
 

Schnell aus einer Hand – Prüfungen gemäß EN ISO 20471 und EN 381

BÖNNIGHEIM (ri) Alles was Sie brauchen – schneller als Sie denken! Unter diesem Motto unterstützen die Experten der Hohenstein Institute in Bönnigheim Hersteller, Importeure und Distributoren bei der Prüfung und Zertifizierung aller Arten von Textiler Persönlicher Schutzausrüstung (PSA).
 
 
 

Kleiner g-Wert = Große Energieersparnis

Messungen der Energiedurchlässigkeit helfen bei der Produktoptimierung

BÖNNIGHEIM (ri) Im Sommer angenehm kühl, im Winter kuschelig warm und das bei minimalem Energieeinsatz. Damit moderne Arbeits- und Wohnräume, Fahrzeuginnenräume, Zelte oder auch Kleidungsstücke diesem Anspruch gerecht werden können, haben die Hohenstein Institute in Bönnigheim ihr Prüfspektrum aktuell erweitert. Abgeleitet von der DIN EN 410 „Glas im Bauwesen“ ermitteln die Experten des internationalen Forschungs- und Prüfinstitutes den sogenannten g-Wert als Maß für die Energiedurchlässigkeit von Materialien. Hersteller von Textilien, Fenster- und
Verbundglas sowie anderen lichtdurchlässigen Materialien wie z. B. Folien können mit Hilfe der Untersuchungsergebnisse ihre Produkte gezielt im Hinblick auf einen geringen Energiedurchlass optimieren. Die mit einem kleinen g-Wert verbundenen Energieeinsparungen sowie Komfortaspekte und die Verbrauchersicherheit sind zunehmend wichtige Vermarktungsargumente.
 
 
 

Bequem sitzen - entspannt fahren

Hohenstein Institute messen und optimieren den Komfort von Fahrzeugsitzen

BÖNNIGHEIM (hm) Durch den Einsatz innovativer Technologien und Werkstoffe bringen Automobilhersteller heute Fahrzeuge auf den Markt, die ihren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit und Fahrkomfort bieten. Zu letzterem tragen vor allem auch optimal konstruierte Fahrzeugsitze bei, die dem Lenker insbesondere bei langen Fahrten eine ergonomische Sitzposition ermöglichen und über gute Klima-Eigenschaften verfügen. Ein unzureichender Sitzkomfort hat zur Folge, dass die
Konzentration abnimmt und der Fahrer schneller ermüdet - was im schlimmsten Fall zu Unfällen führen kann. Die Hohenstein Institute haben verschiedene Testmethoden entwickelt, mit denen sich der physiologische Komfort von Fahrzeugsitzen objektiv bestimmten lässt. Namhafte Fahrzeughersteller nutzen die Labortests bereits seit vielen Jahren, um im Rahmen ihrer Produktentwicklung die verwendeten Materialien und Sitzsysteme zu überprüfen.
 
 
 

Erstes STeP-Zertifikat für ein deutsches Textilunternehmen

Hohenstein Institute bescheinigen der Mattes & Ammann GmbH vorbildliche soziale Verantwortung und eine überdurchschnittliche nachhaltige Produktion

Meßstetten-Tieringen/Zürich (hm) Ende Juli 2013 wurde der schwäbische Maschenstoff-Hersteller Mattes & Ammann GmbH & Co. KG als erstes Textilunternehmen in Deutschland sowie im EU-Wirtschaftsraum mit der OEKOTEX® Zertifizierung „Sustainable Textile Production (STeP)“ ausgezeichnet. Zuvor hatte der familiengeführte Mittelständler das dafür erforderliche Assessment inklusive Firmen-Audit in der beachtlichen Zeit von nur vier Wochen durchlaufen. Prof. Dr. Stefan Mecheels, Leiter der Hohenstein Institute, überreichte am 29. August im Namen der OEKO-TEX® Gemeinschaft das STeP-Zertifikat an Inhaber/Geschäftsführer Christoph Larsen-Mattes und sein Team. „Wir beglückwünschen die Firma Mattes & Ammann zu der vorbildlichen Umsetzung ihrer nachhaltigen Firmenphilosophie“, so Mecheels. „Ihr Beispiel beweist bereits seit vielen Jahren, dass sich umsichtiges und verantwortliches Handeln auch in einem hart umkämpften Markt auszahlt, und macht anderen Unternehmen Mut, denselben Weg einzuschlagen.“
 
 
 

Nachhaltig bis ins Detail - die Mattes & Ammann GmbH & Co. KG

Das Traditionsunternehmen Mattes & Ammann gehört zu den europaweit führenden Herstellern feiner Maschenware. Dabei genießen Kundenorientierung, Qualität, Zuverlässigkeit, soziale Arbeitsbedingungen und Innovationskraft oberste Priorität im Unternehmen. Darüber hinaus setzt Mattes & Ammann durch ein über viele Jahre gewachsenes, herausragendes Engagement für Umweltschutz Maßstäbe in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Das familiengeführte Unternehmen aus Meßstetten-Tieringen auf der Schwäbischen Alb war 1998 der weltweit zweite Textilbetrieb, der
gemäß den Anforderungen des OEKO-TEX® Standards 1000 als umweltfreundliche und sozialverträglich Betriebsstätte zertifiziert wurde. Im Juni 2013 wurde Mattes & Ammann in der Kategorie „Soziale Verantwortung“ mit dem OEKO-TEX® Sustainability Award ausgezeichnet. Und Ende Juli dieses Jahres schaffte es der Maschenhersteller als erster deutscher Textilbetrieb, auch die neue OEKO-TEX® STeP-Zertifizierung für nachhaltige Textilproduktion erfolgreich zu durchlaufen.
 
 
 

Große Medienresonanz auf neues Konzept „Chemnitzer Fachmessen“

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Der Verbund „Chemnitzer Fachmessen“ kommt an. Beim Pressegespräch zur Vorstellung des neuen Konzeptes am 3. September 2013 konnte die Messe Chemnitz zahlreiche Journalisten von Regional- und Wirtschaftsmedien begrüßen und eine breite Zustimmung zur Bündelung der Fachausstellungen SIT, mtex, LiMA und IT Anwenderforum verbuchen. Messechef Michael Kynast und Beiratsmitglieder der einzelnen Veranstaltungen erläuterten die Synergien, die sich aus der Zusammenlegung ergeben: Vier Fachmessen zu einem Termin und für ein Ticket sind für Aussteller und Besucher attraktiv – und ebenso für Journalisten, wie die Resonanz auf das Pressegespräch beweist.
 
 
 

Neue Publikation „Techtex & Automotive“

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Das Forschungskuratorium Textil, Berlin, hat jetzt eine Broschüre mit dem Titel „Techtex & Automotive“ in englischer Sprache herausgegeben. Die Neuerscheinung belegt auf 36 Seiten, dass textile Leichtbauelemente, lichtleitende Fasern, hochstrapazierbare Gewebe oder sensorbestückte Textilien im Automobilbau einen enormen Stellenwert haben. Gleichzeitig wird der Forschungsbedarf thematisiert. Die Broschüre soll u. a. auch die  Lehre in englischsprachigen Seminaren an Hochschulen und Universitäten unterstützen. In der Variante als Blätter-PDF kann die Sammlung industrierelevanter Forschungslösungen unter abgerufen werden
 
 
 

futureTEX als Zukunftsmodell in der vierten industriellen Revolution

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Bislang größtes Förderprojekt des Bundes für die ostdeutsche Textilbranche. Vom STFI Chemnitz geführtes Firmen- und Forschungsnetzwerk erhält 45 Mio. EUR vom BMBF...
 
 
 

14. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung: Mehrwert im Doppelpack

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Neuer Termin am 13./14. Mai 2014 ermöglicht interessante Synergien mit mtex und LiMA. „Mehrwert durch Textiltechnik“ lautet das Motto der 14. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung (CTT) der TU Chemnitz...
 
 
 

Dr. Jürgen Fritsch neuer Manager von AutoComp

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Dr.-Ing. Jürgen Fritsch (63) ist neuer Netzwerk-Manager des Anfang 2012 in Sachsen gestarteten Forschungsverbundprojekts AutoComp.  Der Chemnitzer Maschinenbau-Fachmann hatte zuvor 11 Jahre lang erfolgreich im Management der Automobilzulieferinitiative Sachsen (AMZ) mitgewirkt und in dieser Funktion dem mtex-Messebeirat angehört...
 
 
 

„Großserientaugliche thermoplastische Strukturen“ Tagungsthema beim Wachstumskern thermoPre®

thermoPre TUC,sehr klein
Namhafte Referenten am 28./29. August 2013 an der TU Chemnitz. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbund haben sich 19 Unternehmen und 3 Forschungseinrichtungen aus Sachsen zusammengeschlossen...
 
 
 

TITV: Weltweit erstmals automatisierte Herstellung von LED-bestückten Leuchttextilien

TITV-Preis von Messe,sehr klein
Das Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland (TITV), Greiz, hat einen vollautomatischen Prozess zur Fertigung von LED-bestückten Leuchttextilien entwickelt. Dafür erhielt das Institut auf der jüngsten Fachmesse „Techtextil“ in Frankfurt/Main einen Innovationspreis...
 
 
 

Rundgewebe für Flugzeuge und Schiffe

STFI-Preis von Messe,sehr klein
Das Sächsische Textilforschungsinstitut Chemnitz (STFI) bekam einen Anerkennungspreis der TECHTEXTIL für die Entwicklung eines weltweit einmaligen Herstellungsverfahrens von Rundgeweben, deren Durchmesser bei laufendem Betrieb des Webautomaten verändert werden kann...